Sie möchten gerne helfen und sehen, dass Ihre Hilfe auch wirklich ankommt?

Sie brauchen dringend unsere Hilfe!

Bei uns fließt jeder Cent direkt zu den notleidenden Müttern und Kindern in den Elendsvierteln von Okahandjaund Swakopmund, die wir unterstützen. Dafür sorgt unsere Freundin Konny von Schmettau, die in Namibia lebt und Ihre Spendengelder und Mitgliedsbeiträge genau da einsetzt, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Sie möchten sich sozial engagieren, wissen aber nicht, wie?
Es gibt so viele Möglichkeiten, zu helfen!

Auch Sie können Menschenleben retten – durch finanzielle Unterstützung wie Mitgliedsbeiträge, Spenden oder Sponsoring, aber auch durch eine ehrenamtliche Tätigkeit – oder einfach durch Ihre guten Kontakte.

Wie das geht, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

Konny Schmettau
With us, every cent goes directly to needy mothers and children in the   Okahandjaund slums of Swakopmund, which we support. This is ensured by our friend Konny Schmettau, who lives in Namibia and your donations and membership fees using exactly where they are needed most.
With us, every cent goes directly to needy mothers and children in the   Okahandjaund slums of Swakopmund, which we support. This is ensured by our friend Konny Schmettau, who lives in Namibia and your donations and membership fees using exactly where they are needed most. You want to get involved socially happy but do not know how? There are so many ways to help! Also you can save people's lives - through financial support such as membership fees, donations or sponsorship, but also by volunteering - or just by your good contacts. How does it work,   you can find on the following pages.
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07.02.2012 10:24

Kleiderspenden für Namibia - einfacher geht's nicht!

Kleiderspenden für unsere Familien in den Elendsvierteln von Namibia sind jetzt ganz einfach - Dank der großzügigen Hilfe der Arbeitsgemeinschaft Namibiahilfe e. V. und dem Kinderladen Hoepfelino in Kulmbach.

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28.01.2012 16:33

Endlich geht es weiter!

Da unsere fleißige Helferin vor Ort, Konny von Schmettau, von September bis Dezember kein Auto hatte, um die Hilfsgüter in die Elendsviertel von Okahandja und Swakopmund zu transportieren, mussten wir mit unserer Charity eine kleine Zwangspause einlegen. Aber jetzt geht es endlich weiter!

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